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Kurz vor halb zehn startete die Reise ins Hinterland mit dem Zug nach Luzern. Beim Umsteigen verteilten, verstreuten oder vielleicht sogar zerstreuten sich die Ausflügler im Zug. In Schüpfheim angekommen standen bereits viele Leute bei der Haltestelle vom Poschti. Das OK hatte unser Kommen angemeldet und so warteten und warteten und warteten wir…..Mit über einer halben Stunde Verspätung trafen dann zwei Postautos ein und wir durften einsteigen. Aus der Unterhaltung der Chauffeure war zu entnehmen, dass sie von der hohen Anzahl der Ausflügler überrannt wurden.

 

Nach dem Aussteigen in Flüeli nahm uns Franz in Empfang. Es folgte eine kurze Begrüssung und wir starteten unter seiner Führung die angesagte kleine Wanderung. Wir spazierten zu Beginn an der Emme entlang in Richtung Thorbach Campingplatz. Weiter am Thorbach Beizli vorbei, über Wiesen und durch den Wald. Bei Kurzenhütten überquerten wir die Emme und gut geschützt gegen die Sonne ging es im Laubwald zurück nach Flüeli. Nach geschätzten zwei Dritteln des Weges erreichten wir eine Grillstelle. Hier reduzierten wir das Gewicht der Rucksäcke mit dem für das Apéro Mitgebrachtem. Apéros dauern nicht ewig und leicht gestärkt nahmen wir den letzten Teil des Weges zu Fanz’s Grillstelle unter die Füsse.

 

Dort angekommen wurden die Salate gluschtig angerichtet. Etwas später genossen wir mit dem fein grilliertem Steaks das Ausflugsmenü à la Mode dü Sälbergmacht. Man neckte sich und machte Witze oder erzählte sie, alle fühlten sich wohl und genossen den Nachmittag bei wolkenlosem Himmel. Später ersetzten die mitgebrachten Desserts die leeren Salatschüsseln. Es guet’s Kafi und ein oder zwei Stück Kuchen, Läckerli, Brownie, etc. gerne auch zweimal Himbeeri-Tiramisu? „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ heisst es in einem Lied und da keine Würste zur Verfügung standen, war Zusammenräumen angesagt. Mit hin und her und nochmals auf die Toilette, Tschüss ond e gueti Zit nahmen wir von Nelly und Franz Abschied.

 

Auf dem Dorfplatz auf’s Poschti wartend, tauchten, oh Wunder, (aus einem Geheimfach?), zwei Flaschen Weisswein auf. In Schüpfheim angekommen, war aus zuverlässiger Quelle zu erfahren, dass es keinen überlebenden Flascheninhalt gab. Im Bahnhof Luzern ein letztes Händeschütteln und viele zufriedene Gesichter. Ein wunderschöner Sonntag durfte genossen werden und zum Abschluss: ein herzliches Dankeschön an Nelly und Franz für die Einladung, an das OK mit seinen Helfer(n) und an alle Teilnehmende die für eine tolle Stimmung sorgten.

 

 

 

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